1. Mai 2017

Coaching – Jeder ist sein eigenes Potenzial!

Was ist Coaching?

Coaching ist eine Lernform, in der eine Person Unterstützung und Begleitung in Form von Gesprächen sucht. Was mit dem Coaching erreicht werden soll, ist der Massstab für alle Entscheidungen im Coachingprozess. Der Gecoachte bestimmt selbst, welches Ergebnis und/oder Verhalten für die Zukunft angestrebt wird.

Mein Coaching-Verständnis:  Die Eigenverantwortung des Kunden und das ausschließlich das eigene Verhalten geändert werden kann. Oft ist es wichtig, die eigenen Ressourcen und Talente im Coaching wieder freizusetzen. Jeder ist sein eigenes Potenzial!

In einem “Kennlerngespräch” wird das Anliegen des Kunden besprochen. Bereits in diesem ersten Gespräch formuliert der Kunde sein Ziel, z.B. “Ich präsentiere humorvoll und halte Blickkontakt mit meinem Publikum oder ich kommuniziere klar und strukturiert.“ Dann beginnt das eigentliche Coaching. Die Ziele werden schriftlich mit Datum festgehalten, sodass eine jederzeitige Überprüfung stattfinden kann. Nach jeder Stunde werden konkrete Aufgaben zum Ausprobieren festgehalten, die dann in der nächsten Stunde besprochen werden. Zusätzlich werden beim Coaching konkrete Verhaltensweisen “geübt”, z.B. aktives Zuhören in einem Mitarbeitergespräch oder das Stellen von offenen und öffnenden Fragen. Dabei schlüpfen wir in die Rolle des Mitarbeiters und unsere Kunden können an “uns” ihr gewünschtes Verhalten ausprobieren. Gemeinsam gehen wir dann in ein Feedback-Gespräch, was war gut und was könnte noch besser gemacht werden. Coaching sollte immer praxisbezogen und handlungsorientiert sein.
Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Wenn Sie etwas verändern wollen, sich aber über die konkreten Schritte noch nicht im Klaren sind. Viele Führungskräfte wünschen sich manchmal einen unabhängigen Sparringpartner mit dem sie offen über Ihre beruflichen Angelegenheiten sprechen können, der ihnen hilft Entscheidungen zu überdenken und diese hieb- und stichfest zu machen, der ihnen offen und klar Feedback gibt und bei dem sie ihre Unsicherheiten offen an- und aussprechen können. Ein Coaching ordnet sowohl die Gedanken als auch die Gefühle.

Typische Coaching-Themen

Executive Coaching

  • Aufstieg ins Top Management: „Bedienungsanleitung“ zu den Regeln, Ritualen, Bräuchen – Rituale und Inszenierung im Management
  • Leadership: Vision, Weiterentwicklung der persönlichen Führungsstärke
  • Souveränität: Positionierung, Ausstrahlung und persönlicher Auftritt
  • Entscheidungssparring: Reflexionspartnerschaft bei komplexen Entscheidungsfragen
  • Macht und Strategie: Soziale Einflussnahme und Beziehungsmanagement
  • Personal Branding: Eigenmarketing, Reputationsmanagement, Profil und Profilierung

Führungskräfte Coaching

  • Erfolgreiche Gestaltung der Führungsrolle
  • Persönlicher Auftritt und Präsentation
  • Teamführung: Umgang mit heiklen Situationen (Konflikte, Change-Situationen usw.)
  • Mitarbeiterführung: Mitarbeitergespräche führen, sich klar positionieren können
  • Durchsetzungsstärke: Sich – auch bei schwierigen Mitarbeitern – durchsetzen können
  • Strategisches Stressmanagement – mit den eigenen Ressourcen schonend umgehen
  • Coaching bei Entscheidungsfindung
  • Freisetzung unausgeschöpfter Ressourcen
  • Führen aus dem Team
  • Work life balance

Nachwuchskräftecoaching

  • Die ersten 100 Tage im Chefsessel!
  • Analyse der Firmenkultur
  • Analyse der Firmenkultur und der Schlüsselspieler
  • Persönliche SWOT-Analyse
  • Entwicklung der eigenen Führungsvision: Für was stehe ich?
  • Umsetzung konkreter operativer Schritte
  • Eigenes Team entwickeln und Ausbau des firmeninternen Netzwerkes

Experten-Coaching (z.B. HR Verantwortliche)

  • Einführung neuer Personalentwicklungstools, Potenzialanalysen, Employer Branding uvm.
  • Train the trainer Konzepte

Wie läuft ein Coaching ab?

In einem „Kennlerngespräch“ wird das Anliegen des Kunden besprochen. Bereits in diesem ersten Gespräch formuliert der Kunde sein Ziel, z.B. „Ich präsentiere humorvoll und halte Blickkontakt mit meinem Publikum oder ich kommuniziere klar und strukturiert.“

Dann beginnt das eigentliche Coaching. Die Ziele werden schriftlich mit Datum festgehalten, sodass eine jederzeitige Überprüfung stattfinden kann.

Nach jeder Stunde werden konkrete Aufgaben zum Ausprobieren festgehalten, die dann in der nächsten Stunde besprochen werden. Zusätzlich werden beim Coaching konkrete Verhaltensweisen „geübt“, z.B. aktives Zuhören in einem Mitarbeitergespräch oder das Stellen von offenen und öffnenden Fragen. Dabei schlüpfen wir in die Rolle des Mitarbeiters und unsere Kunden können an „uns“ ihr gewünschtes Verhalten ausprobieren.

Gemeinsam gehen wir dann in ein Feedback-Gespräch, was war gut und was könnte noch besser gemacht werden. Coaching sollte immer praxisbezogen und handlungsorientiert sein.